Japanische Lackkunst und Solinger Handarbeit

Urushi & Maki-e

Handwerk verbindet Ost und West.

Eine lebendige Zusammenarbeit

Aus der Begegnung zweier Handwerkstraditionen entstand eine besondere Verbindung zwischen Eichenlaub und japanischer Lackkunst.

Bis heute arbeitet Eichenlaub mit Herrn Takahashi zusammen. Er gestaltet ausgewählte Brieföffner in aufwendiger Handarbeit. Jedes Stück trägt die Handschrift des Kunsthandwerkers und wird als Einzelstück oder auf Anfrage gefertigt.

01

Handarbeit verbindet Ost und West

02

Anspruch auf Authentizität

03

Arbeit vom Menschen zum Menschen

Urushi

Lack in vielen Schichten

Urushi bezeichnet die japanische Lackarbeit mit natürlichem Lack. Die Oberfläche wird in mehreren Schichten aufgebaut, ausgehärtet, geschliffen und poliert. Je nach Technik entstehen tiefe Schwarz- und Rottöne, transparente Farbräume oder fein reflektierende Metallgründe.

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Maki-e

Zeichnen mit Metallpulver

Bei Maki-e werden Gold-, Silber- oder andere Metallpulver in den noch feuchten Lack gestreut. Durch weitere Lack-, Schleif- und Poliergänge werden Motive und Oberflächen aufgebaut, die sich mit dem Lichteinfall verändern.

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Historische Werkgruppen

Motive zwischen Tradition und Gegenwart

Alt Japan

Traditionell japanisch geprägte Motive, darunter Mondprinzessin, Tanz der Fächer, Flusslandschaft und Berg in der Ferne.

Natur und Stille

Naturmotive wie Eisvogel, Herbstnacht, Physalis, Chrysanthemen und Bambuswald.

Kosmos

Abstrakte und kulturübergreifende Motive wie Genesis, Komet, Galaxy, Sternenwolke und Eterna.

Farbenspiel

Arbeiten, deren Wirkung besonders aus Lackfarbe, Licht und Oberfläche entsteht – etwa Nachtgold, Staccato oder Passion.

Heute

Brieföffner von Herrn Takahashi

Die aktuelle Zusammenarbeit konzentriert sich auf kunsthandwerklich gestaltete Brieföffner. Informationen zu verfügbaren Motiven, Einzelstücken und Auftragsarbeiten erhalten Sie auf Anfrage.

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